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Apfelblütenstecher
Symptome: Befallene Blüten bleiben im Ballonstadium und öffnen sich nicht, werden braun und vertrocknen, in ihrem Inneren findet man die Larve und später die Puppe.

Der Apfelwickler überwintert als ausgewachsene Raupe in Rindenritzen oder ähnlichen Verstecken. Nach einer kurzen Puppenruhe im Frühjahr schlüpfen Ende Mai die ersten Falter. Anfang bis Mitte Juni beginnen die Weibchen mit der Eiablage. Die Eier werden einzeln auf Blätter bzw. in die Nähe der Fruchtbüschel, später auch direkt an die Früchte, abgelegt. Die nach ein bis drei Wochen schlüpfenden Larven bohren sich in die Früchte ein, wobei sie bis zum Kerngehäuse vordringen. Die ausgewachsenen Larven wandern aus den Früchten, verpuppen sich und der Zyklus beginnt von neuem.
 

Monilia

 

Blüten, Blätter oder ganze Triebe von Kirschen fangen schon kurz nach der Blüte von der Spitze her an abzusterben und sehen wie verdorrt aus (Spitzendürre). Neben den anfälligen Sauerkirschen (insbesondere der Sorte Schattenmorelle) können auch Mandelbäumchen, Süß- und Zierkirschen sowie Aprikosen und Pfirsiche befallen werden. Abgestorbene Triebteile und Blütenbüschel bleiben oft noch bis über den nächsten Winter hinweg weitgehend unverändert an den Ästen hängen.

 

Bekämpfung:

Abgestorbene Äste und Fruchtmumien am Baum entfernen.

Mehltau

 

Wenn sich Blätter und Blütenbüschel schon kurz nach dem Austrieb mit weißlich-mehligem Belag überziehen, kann das ein Anzeichen für Apfelmehltau sein. In Folge dessen verformen sich die Blätter und fallen dann später auch ab. Warme Tage und darauffolgend taureiche Nächte begünstigen den weiteren Befall der Pflanze. Auf diese Weise werden neue Blätter, Knospen und Triebe infiziert. Da der Apfelmehltau an den Endknospen überwintert, ist es wichtig, dass man beim Winterschnitt die Knospen aus dem Vorjahr und die befallenen Triebe beseitigt werden. Um dem Apfelmehltau vorzubeugen, ist es sinnvoll, dafür Sorge zu tragen, dass die Bäume freistehen.

 

Obstbäume gegen den Frostspanner schützen:
Die Weibchen des Frostspanners, die keine Flügel besitzen, klettern im Herbst in die Baumkronen von Obstbäumen und legen dort Eier ab. Im nächsten Frühjahr schlüpfen dann die Raupen und fresen die Blätter von Äpfel, Birne, Kirsche oder Pflaume.

 

Bekämpfung:

Dazu werden sogenannte Leimringe genutzt, die es im Fachhandel gibt und die man einfach um den Baumstamm legt. Dieser Ring sollte fest anliegen und so den Frostspannern keine Gelegenheit geben, unten durch zu schlüpfen.

Kirschfruchtfliege

 

Bei Farbumschwung  der Kirsche von grün auf gelb legt die Fliege ihr Ei auf die Frucht.

Diese frisst sich durch die Kirsche. Die Frucht ist somit unverkäuflich.  

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